So geht’s
- Bild auswählen oder hineinziehen (PNG oder JPG).
- Ergebnis wählen und bei Bedarf „Hintergrund entfernen“ ankreuzen.
- Nebeneinander vergleichen und die .svg herunterladen.
Wofür?
- Plotterfolie für T-Shirts und Kita-Beutel. Motiv → Schwarz-weiß → Schneidedatei für Cricut, Silhouette oder Brother ScanNCut. Hinweis: Silhouette Studio öffnet SVG erst ab der Designer Edition.
- Vereinslogo, das nur als JPG existiert. Mit „Logo / Icon“ vektorisieren, Hintergrund entfernen und für Trikot, Banner oder Druckerei verwenden — ohne Treppchen.
- Laser-Gravur und Stempel. Klare Schwarz-weiß-Pfade eignen sich als Vorlage für Lasercutter und Stempel-Bestellungen.
- Sticken. Das SVG dient als Grundlage zum Digitalisieren in der Sticksoftware (Stickmaschinen nutzen eigene Formate wie PES oder DST).
Tipps für ein gutes Ergebnis
- Je schärfer das Bild, desto besser. Das Tool vergrößert vor dem Nachzeichnen 2× (bei „Stark vergrößern“ 4×), damit Lichtpunkte in Augen, Wimpern und feine Schrift erhalten bleiben.
- Bleibt Hintergrund übrig: im Original auf die Hintergrundfarbe klicken und die Toleranz erhöhen.
- Zu viele Pfade oder Fleckchen? „Leicht bearbeitbar“ nehmen oder den Detailgrad Richtung „weniger Flecken“ schieben.
- Echte Fotos ergeben schwere, fleckige Vektoren — SVG passt am besten zu Zeichnungen, Logos und flächigen Illustrationen.
Häufige Fragen
Wird mein Bild irgendwo hochgeladen?
Nein. Das Nachzeichnen läuft in Ihrem Browser (WebAssembly). Nach dem Laden der Seite können Sie sogar offline gehen.
Ist das kostenlos?
Ja, ohne Konto und ohne Wasserzeichen.
Geht das auf dem Handy?
Ja. Bei sehr großen Bildern dauert es länger; das Tool verkleinert die Arbeitsgröße automatisch, damit nichts abstürzt.
Was ist der Unterschied zu „als SVG speichern“?
Dabei werden nur Pixel verpackt. Hier entstehen Pfade (Formen), die verlustfrei skalieren und die Plotter verstehen.
Welche Technik steckt dahinter?
VTracer von visioncortex (Open Source, MIT-/Apache-2.0-Lizenz).