So geht’s
- Soll-Arbeitszeit pro Tag einstellen (zum Beispiel 8:00 oder 7:48).
- Für jeden Tag Beginn, Ende und Pausenminuten eintragen.
- Gesamtzeit, Überstunden-Saldo und auf Wunsch den Betrag ablesen. Zusammenfassung kopieren oder als CSV herunterladen.
Wofür?
- Stundenkonto. Sehen, wie viele Überstunden Sie diese Woche gesammelt haben – oder wie viele Minusstunden noch offen sind.
- Pausen nach ArbZG. Der Rechner weist darauf hin, wenn die gesetzliche Mindestpause (30 bzw. 45 Minuten) fehlt.
- Freiberufler und Minijob. Stunden für einen Auftraggeber summieren und mit dem Stundensatz für die Rechnung multiplizieren.
- Nachtschicht. Endet die Schicht nach Mitternacht (22:00 → 06:00), rechnet der Rechner automatisch über den Tageswechsel.
Häufige Fragen
Werden meine Daten irgendwohin gesendet?
Nein. Gerechnet wird in Ihrem Browser. Die Zeiten bleiben nur auf diesem Gerät gespeichert, damit Sie die Woche später weiterführen können.
Wie viel Pause ist Pflicht?
Nach § 4 ArbZG: bei mehr als 6 Stunden mindestens 30 Minuten, bei mehr als 9 Stunden mindestens 45 Minuten. Die Pause darf in Abschnitte von mindestens 15 Minuten geteilt werden.
Wie funktioniert die Nachtschicht?
Ist das Ende früher als der Beginn, geht der Rechner davon aus, dass Sie am nächsten Tag aufgehört haben.
Was bedeutet „dezimal“?
Die Gesamtzeit als Kommazahl, zum Beispiel 7:30 = 7,5 Std. – so lässt sie sich mit dem Stundensatz multiplizieren.